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Pferdeosteopathie (DIPO)

TIM BADING

Wann und warum sollte man sich an den Pferdeosteopathen wenden?

* bei einer andauernden Steifheit
* bei Widersetzlichkeit gegen Reithilfen
* bei unterschiedlichen Formen der Lahmheit
* bei einem Pferd, dass sich ungern die Beine aufnehmen lässt
* bei Komplikationen nach dem Abfohlen
* bei Taktfehlern in den verschiedenen Gangarten
* bei einem plötzlichen Leistungstief

* bei einer schiefen Kopf- oder Schweifhaltung in Ruhe und bei der Arbeit
* bei nicht unbedingt sichtbaren Strukturveränderungen nach einem schweren Sturz
* bei einer nicht erklärbaren Verweigerung am Sprung
* bei Schmerzanzeichen nach Belastung
* bei durch alte Verletzungen verursachten Bewegungseinschränkungen

Was Sie von einem Pferdeosteopathen erwarten können:

* Eine umfassende Begutachtung des Pferdes in Ruhe und Bewegung.
* Eine eingehende Untersuchung aller Gelenke und zugänglicher Körpergewebe
* Eine Benennung der betroffenen Strukturen.
* Eine manuelle Therapie, bei der primär die Arbeit der Hände gefragt ist

* Eine genaue Auskunft darüber, ob alle gefundenen Störungen erfolgreich behandelt wurden.
* Eine Auskunft bezüglich Sattel, Hufzurichtung, Zähne sowie Hinweise, wie Sie mit Ihrem Pferd
   in nächster Zeit arbeiten sollten.
* Einen pferdegerechten Umgang.

Was Sie von einem Pferdeosteopathen nicht erwarten können:

* Wunder (manchmal schon).
* Einsatz von technischen Hilfsmitteln wie Laser, Reizstrom, Farblampen etc.
* Dem Tierarzt vorbehaltene Tätigkeiten wie z.B. Einsatz von Medikamenten

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